CDU. Peter Tauber gegen Obergrenzen für Einwanderer

Die Regierung verteidigt ihren desaströsen Kurs in der Flüchtlingsaffäre. Laut einer Pressemeldung (082/15) der CDU vom 30.11.2015 sagte der CDU-Generalsekretär Peter Tauber in einem Interview mit der Funke-Mediengruppe: „In Deutschland gilt nach wie vor, dass jeder, der zu uns kommt und Asyl beantragt, das Recht auf ein individuelles Verfahren hat. Wir können nicht sagen, wir nehmen 400.000 auf – dem 400.001 verweigern wir aber ein Asylverfahren. Das geht nicht, und ich sehe keine parlamentarische Mehrheit für die Abschaffung des deutschen Asylrechts, auch nicht innerhalb der Union.“

CDU Peter Tauber sieht keine Obergrenze für Asylbewerber

CDU Peter Tauber sieht keine Obergrenze für Asylbewerber

Dass die Leute illegal einwandern, dass sie sichere Länder durchquert haben, dass die EU Außengrenze nicht dicht ist – alles das interessiert Tauber offensichtlich nicht. Dass diese Menschen in der hohen Anzahl gar nicht hier sein dürften, bleibt unerwähnt, denn sonst könnte man nicht zum Irrsinn der offenen Grenzen stehen.

Das gesamte Interview ist durchaus lesenswert. Darin ist eine Menge Idealismus spürbar und zugleich der Wunsch und die Hoffnung, dass es irgendwie gut geht. Man wollen den herkommenden Menschen diverse Dinge sagen und die Nationalhymne ins Grundgesetz aufnehmen. Das also geht, aber nicht die Festlegung einer Obergrenze für Einwanderer und Asylanten?

Herr Tauber schließt mit den Worten: „Wir wünschen uns, dass Menschen, die in unserem Land leben – egal wo sie ursprünglich herkommen –, im besten Sinne des Wortes deutsche Patrioten sind.“ Zuvor erklärte er im Magazin „Cicero“ seine Vorstellungen für ein friedliches Zusammenleben. Es liest sich wie die Worte von Eltern, die enttäuscht mitansehen, dass ihre Kinder nicht so werden, wie Mama und Papa es sich vorgestellt haben.

Kein Konsens mit den Zuwanderern

Dass die wahnsinnig vielen Zuwanderer nicht auf der Basis einer verbindlichen Vereinbarung zur Annahme und Achtung unserer Lebensart hier einmarschieren, um Geld, Versorgung, Unterkunft etc. verlangen, sondern aus persönlichen Motiven zur Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation und vielfach gar nicht vorhaben, mehr als formal Deutsche zu werden, ignoriert Tauber, ein Zögling Merkels.

Deutschland ist überfordert

Deutschland ist sowohl quantitativ als qualitativ mit dem Ausmaß der Zuwanderung total überfordert. Die Weigerung Merkels, die Grenzen zu schließen und erstmal im Inneren für ein qualifizierte Erfassung der Zuwanderer zu sorgen und eine sehr zügige Abschiebung aller, die hier nichts zu suchen haben, ist eine riesige Gefahr für dieses Land und sogar für die Einheit der EU.

Kommentar auf Facebook:

„Herr Tauber, diese Regierung mißachtet so viele Regeln und Gesetze, dass einem schlecht wird. Deutschland ist gar nicht in der Lage, eine qualifizierte Registrierung und Einzelfallprüfung vorzunehmen. Dafür gibt es weder das Personal noch die Strukturen. Behaupten Sie, Herr Tauber, das Gegenteil, wären Sie ein dreister Lügner. Dass Sie ein Dummkopf sind, der die Fakten nicht kennt, glaube ich keine Minute.

An jedem Rettungsboot stehen aus gutem Grund maximale Personenanzahlen. Doch für Deutschland sollen durch Merkels Interpretation unseres Grundgesetzes, das 1948 von Leuten geschrieben wurde, die nicht mal ansatzweise ahnten, was heute geschieht, keine Obergrenzen existieren? Alles hat Kapazitätsgrenzen. Auch Hilfe!

Abschiebung findet kaum statt

Es werden weder zeitnah Leute abgeschoben, die keinen Anspruch auf Asyl haben. Noch haben Sie die 160.000 Leute gemäß der, ach so tollen Vereinbarung, Merkels mit der EU verteilt. Was hat der Joker Peter Altmeier erreicht? Nichts.

Kein Schuldeingeständnis Merkels
– Vergleich mit Adolf Hitler, Kaiser Wilhelm II und Erich Honecker

Frau Merkel und Ihre Ja-Sager, zu denen Sie gehören, fahren unser Land sehenden Auges gegen die Wand. Und warum? Weil jede Änderung ein Schuldeingeständnis wäre. Wie sähe es aus, wenn die Identifikationsfigur der CDU, Angela Merkel, schändlich aus dem Dienst scheidet? #wirschaffendas

Die aktuelle Regierungsspitze verhält sich nicht anders als Kaiser Wilhelm II, Adolf Hitler und E. Honecker, die beim Erkennen der Auswegslosigkeit ihrer Landessituation, ihrer Irrwege und ihrer Politik ihren jeweiligen Mist nicht beendeten, sondern einfach weitermachten, bis der Laden zusammenbrach.

Die drei genannten Leute wurden später als Verbrecher betrachtet. Der Kaiser bekam Asyl in den Niederlanden, Hitler erschoß sich einige Jahre zu spät als alles um ihn herum in Schutt und Asche lag und E. Honecker wich nach Chile aus, um den Vorwürfen gegen das DDR-Regime zu entgehen. Die Widerständler dieser Epochen wurden später zu den Guten erklärt.

Man kann sich irren, doch muss man das auch erkennen und entsprechende Änderungen vornehmen. Frau Merkel ist dazu nicht in der Lage und deswegen sollte sie schleunigst zurücktreten.

Ich bin gespannt, wie die Geschichtsbücher über Merkel, Tauber, Gabriel, Fahimi und Maas urteilen werden. Eigentlich bleibt da nicht viel Spielraum.“

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