Sexuelle Übergriffe in Köln öffnen der Bevölkerung die Augen

Die sexuellen Übergriffe zum Jahresanfang in Köln und in anderen Städten durch Mobs aus Asylbewerbern waren ein deutliches Signal, das die Medien und die Politik nicht vertuschen konnten. Aus der Politik wurden Warnungen davor geäußert, diese Taten mit Flüchtlingen in Zusammenhang zu bringen. Vergeblich! Der katastrophale Kurs der Regierung hinsichtlich der sogenannten Flüchtlinge und dem immensen daraus entstehenden Schaden scheint selbst realitätfremden Anteilen der Bevölkerung die Augen dahingehen zu öffnen, dass wir global keinen Konsens der Religionsfreiheit, des Benehmens und der Rolle von Mann und Frau, ja sogar des Begriffes Kindheit, haben.

Bewährte Weisheiten, wie „Sich regen bringt Segen“, „Wehret den Anfängen“ und „Andere Länder, andere Sitten.“, wurden als veraltetes Gedankengut über Bord geworfen und wichen einer dümmlichen und arroganten Naivität. Alles Alte wurde zu Braun und NAZI deklariert, was ausreichte, um es abzutun.
Die Selbstgefälligkeit der Grünen als Moralapostel, die eigenartige EU Politik der Entmündigung und demokratisch nicht sanktionierter Entscheidungen von oben, alles das rächt sich nun.

Pegida und die AfD hatten in vielen Punkten recht. Und das schmerzte diejenigen, die nun spätestens durch Köln feststellten, dass ihre Mißachtung der Warnungen und Forderungen sowie ihre Gleichsetzung mit rechtsradikalem Gedankengut falsch war. Sie müssten sich bei Lutz Bachmann entschuldigen, bei Frauke Petry, Thilo Sarrazin und der toten Kirsten Heisig. Mögen diese Leute umstritten sein, ihre Warnungen trafen zu. Aber wer hat schon die Größe, Irrtümer einzugestehen und als Konsequenz attraktive Positionen zu verlieren? Der Journalist Uwe Schmitt probiert es und schildert sein Dilemma in ‚Die Welt / N24‘:

Bildzitat: WELT / N24

Bildzitat: WELT / N24

http://m.welt.de/debatte/kolumnen/made-in-germany/article150742666/Der-Mob-hat-uns-alle-missbraucht.html

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